Stimulierung des Gehirns

Ein wichtiges Element des Horchtrainings stellt die Stimulierung des Gehirns durch hohe Töne dar. Das geschieht bevorzugt durch das erneute Hören der (gefilterten) Mutterstimme. Steht eine Aufnahme nicht zur Verfügung, werden ersatzweise hohe Frequenzen aus Mozart-Stücken eingespielt. Das Horchtraining ermöglicht, Störungen auszugleichen, die möglicherweise bereits während der pränatalen oder auch in einer späteren Entwicklungsphase aufgetreten sind. Dazu wird die trainierende Person akustisch noch einmal in die pränatale Entwicklungsphase versetzt. Dies geschieht in der passiven Phase.
 
Auch während der anschließenden aktiven Phase werden, je nach Bedarf, hohe Töne eingesetzt, allerdings in geringerem Umfang.