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Das 'Elektronische Ohr' weiterentwickeln
Das "Elektronische Ohr" steht bei der Therapie im Mittelpunkt.
Spezielle Filter verändern die Klangbotschaft und ermöglichen ein
angepasstes Hörtraining für das fehlerhafte Ohr. Die Muskeln des
Mittelohres werden trainiert, damit es spontan und automatisch auf die Klangquelle
hören lernt. Rechte und linke Hirnhälfte werden einzeln angesprochen,
gleichzeitig wird das rechte Ohr zum Kontrollohr erzogen.
Das Klangmaterial besteht aus Musik von Mozart (daher auch der Begriff
'Mozarttherapie'), Gregorianischen Gesängen und von der leiblichen Mutter
gesprochene Texte.
Das erste Elektronische Ohr wurde von Professor Tomatis und seinem Team in Paris
entwickelt. Mozart-Brain-Lab in Sint-Truiden setzt die Entwicklung fort. Seit dem
Spätsommer 2002 wird dort in der Therapie der neuentwickelte 'Brain Activator'
eingesetzt. Als Klangquelle dienen heute überwiegend elektronische
Abspielgeräte, die hochauflösende Medien mit 48 Khz und 24 Bit abspielen können.
Mozart-Brain-Lab bietet interessierten Instituten neben dem 'Brain Activator' auch
andere Technische Ausrüstungsgegenstände für die Therapie an.
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