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Forschung und Entwicklung

Bei MBL kennt man keinen Stillstand in der Therapie
 
Getreu der Manager-Aussage "Stillstand ist Rückschritt" ruht man auch bei Mozart-Brain-Lab nicht auf dem Erreichten aus, sondern forscht, probiert, verbessert in allen Bereichen der Therapie. Ein wichtiger Entwicklungsschritt ist sicher der "Brain Activator", Nachfolger des legendären "elektronischen Ohres" von Prof. Tomatis. Aber bei MBL wird auch auf anderen Gebieten ständig verbessert, zum Beispiel die Klangmedien für die Therapieanwendung.
 
Und es wird geforscht: In einer im Journal of Neurotherapy veröffentlichten Studie wurden die Ergebnisse der APP durch eine begleitende Untersuchung mit dem Brain Mapping nachgewiesen. 2010 veröffentlichte MBL gemeinsam mit der Italienerin Carmela Stillitano eine Studie, in der die bei MBL ausgebildete Therapeutin nachweist, dass sich die Stimme einer Probandin nach einer 14 Tage andauernden intensiven Behandlung mit dem Brain-Activator stark verbessert hat. Gleichzeitig waren die Ergebnisse der Behandlung auch visuell nachweisbar; entsprechende Bilder entstanden während der Behandlung. Aktuell arbeitet das Team um Jozef Vervoort an einer grundlegenden Studie zu möglichen Folgen von psychischen oder körperlichen Problemen der Mutter während der Schwangerschaft und der Geburt. Mit Hilfe eines Fragebogens möchte man einen Einblick in die Zusammenhänge von Lehr-, Entwicklungs- und Verhaltensproblemen eben mit der Schwangerschaft und Geburt bekommen. 
 
Das "Elektronische Ohr" steht bei der Therapie im Mittelpunkt. Spezielle Filter verändern die Klangbotschaft und ermöglichen ein angepasstes Hörtraining für das fehlerhafte Ohr. Die Muskeln des Mittelohres werden trainiert, damit es spontan und automatisch auf die Klangquelle hören lernt. Rechte und linke Hirnhälfte werden einzeln angesprochen, gleichzeitig wird das rechte Ohr zum Kontrollohr erzogen.

Das Klangmaterial besteht aus Musik von Mozart (daher auch der Begriff 'Mozarttherapie'), Gregorianischen Gesängen und von der leiblichen Mutter gesprochene Texte.

Das erste Elektronische Ohr wurde von Professor Tomatis und seinem Team in Paris entwickelt. Mozart-Brain-Lab in Sint-Truiden setzt die Entwicklung fort. Seit dem Spätsommer 2002 wird dort in der Therapie der neuentwickelte "Brain Activator" eingesetzt. Als Klangquelle dienen heute überwiegend elektronische Abspielgeräte, die hochauflösende Medien mit 48 MHz und 24 Bit abspielen können.